visual campain son 2

 

In the context of the study "Shades of Noise", the Tinnitus Centre of Regensburg provides tinnitus patients with several sounds included in a smartphone app to affect their individual tinnitus. In this way patients can find the best auditory stimulus to suppress their tinnitus.

As a pilot study in the UNITI project, Shades of Noise aims to describe the effect of auditory stimulation on tinnitus.

 

We are currently looking for study participants all around the world! If you

 

- are older than 18 years

- already have tinnitus for more than 6 months

- have a smartphone with headphones

- are willing to participate in the study for 12 weeks

- are familiar with the english language

 

then please get in touch with our medical student Lisa Führlein. She will accompany you during the study and provide support in handling the app. Feel free to contact her at the following e-mail address: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Please note: As the UNITI project study starting in 2021 involves study centres in Leuven (Belgium), Berlin and Regensburg (Germany), Athens (Greece) and Granada (Spain), we recommend that interested patients from these cities (or patients living in driving distance to these cities) do not participate in this pilot but in the UNITI project study itself next year. For further information please check https://uniti.tinnitusresearch.net/

berthold langguth

Prof. Langguth vom Tinnituszentrum der Universität Regensburg stellt in der mdr-Sendung „Hauptsache gesund“ neue Therapieansätze bei Tinnitus vor. Er erklärt, wie Apps zu einer Linderung bei Tinnitus beitragen können. Tinnitus-Patienten erhalten wichtige Informationen über den aktuellen Stand der Forschung. Neue Forschungsprojekte untersuchen völlig neue Ansätze, um Betroffenen zu helfen.

Beiträge mit Tinnitus-Patienten zeigen zudem, auf welchen Wegen diese Betroffenen Linderung gefunden haben, und wie unterschiedlich zugleich die Ursachen für Ohrgeräusche sein können.

Termin:           Donnerstag, 28. Mai 2020
Uhrzeit:           21:00 Uhr
TV-Sender:     Mitteldeutscher Rundfunk – mdr

Mehr Infos zur Sendung finden Sie unter https://t1p.de/d7pb

Leider müssen viele therapeutische Angebote im Rahmen der psychiatrischen Versorgung wegen der aktuellen Situation pausieren. Deshalb bietet die medbo in diesem Blog ihren ambulanten und stationären Patienten eine digitale Alternative – und das mehrmals täglich! Wir tun unser Bestes, uns trotz der aktuell schwierigen Lage um unsere Patienten zu kümmern und stellen dieses Angebot darüber hinaus gerne jedem zur Verfügung, der sich angesprochen fühlt.

Zum medbo-Blog für Patientinnen und Patienten!

Uniti Logo 2019 4cDie Europäische Union fördert ein weiteres Projekt zur Erforschung von neuen Behandlungsmethoden bei chronischem Tinnitus, Projektleiter ist PD. Dr. Winfried Schlee,  Mitarbeiter am Tinnituszentrum und Zentrum für Neuromodulation der Universität Regensburg am Bezirksklinikum.

Im Forschungsprojekt „UNITI“ (Unification of Treatments and Interventions for Tinnitus Patients) wird die bisher größte europäische klinische Studie zu Tinnitus durchgeführt. Dabei soll herausgefunden werden, welche Patientengruppen von welchen Behandlungsmethoden am meisten profitieren. Die Daten aus der klinischen Studie werden mit genetischen Daten, medizinischen und audiologischen Untersuchungen sowie bereits bestehenden Datenbanken verbunden. Ein Computermodell wird dann die bestmögliche Therapie empfehlen [zum ganzen Artikel]

Die Laufzeit von UNITI (EU-Action no. 848261) beträgt drei Jahre, der Start der multizentrischen Studie ist für Anfang 2021 geplant.

Studienstandorte sind Regensburg und Berlin (Deutschland), Leuven (Belgien), Granada (Spanien) und Athen (Griechenland).

 

Patienten, die an einer Teilnahme an der Studie in Regensburg interessiert sind, können sich bereits jetzt per E-Mail an uns wenden:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir werden Sie in unsere Studienkontaktdatei aufnehmen und Sie über Neuigkeiten die UNITI-Studie betreffend auf dem Laufenden halten.

Mehr Informationen zu UNITI finden Sie in Kürze auf https://uniti.tinnitusresearch.net

IMG 9695 groupfoto1Während der diesjährigen Internationalen Tinnituskonferenz in Taipei, Taiwan, ausgerichtet von der taiwanesischen Tinnitus Association in Koordination mit der Stiftung Tinnitus Research Initiative, führte Hazel Goedhart von der Patientenorganisation TinnitusHub Interviews mit verschiedenen Tinnitusexperten (in englischer Sprache), die auf Video aufgezeichnet wurden und die wir in den nächsten Wochen nach und nach hier veröffentlichen. Im ersten Video aus dieser Serie berichtet Hazel von ihren allgemeinen Eindrücken von der Konferenz. zum Video

Im blogpost Evolution, Revolution, Stagnation? Exclusive Insights from #TRI2019 finden sich einzelne Konferenzberichte von ESIT-Studenten

Marie Norman

Im Rahmen einer neuen Studie möchte das Team vom Tinnituszentrum Regensburg herausfinden, welche Einflussfaktoren zur Besserung des Tinnitus beitragen. Dazu verwenden wir eine IOS-App, die den Patienten helfen soll, ihren individuellen Tinnitus und dessen Ursachen besser zu verstehen.

Wenn Sie

- zwischen 18 und 75 Jahre alt sind,
- bereits länger als 6 Monate Tinnitus haben,
- im Besitz eines Apple iPhones oder IPads sind,
- bereit sind, eine App, die außerhalb der Studie noch nicht verfügbar ist, für 4 Monate zu testen,

dann melden Sie sich bitte bis 15. Juni 2019 per E-Mail bei unserer Medizindoktorandin Frau Marie Norman (siehe Bild), die Sie im Rahmen der Studie begleiten und im Umgang mit der App unterstützen wird.

Sie erreichen Frau Norman unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Informationen zur Studie entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

In Kooperation mit der Deutschen Tinnitusforschungsinitiative und der von der EU im Rahmen des COST-Programmes geförderten TINNET-Action veranstaltete die Stiftung Tinnitus Research Initiative eine internationale Tinnitus Konferenz in Regensburg.

Rund 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ärztinnen und Ärzte aus 38 Ländern trafen sich vom 14.-16. März 2018 in Regensburg, um sich und andere unter dem Motto "Disruptive Innovations in Tinnitus" über die bedeutendsten Ergebnisse der Tinnitusforschung der letzten Jahre zu informieren.

Im Vorfeld zur Konferenz tagten die an dem von der EU geförderten und von der Universität Regensburg aus verwalteten Projekt „European School for Interdisciplinary Tinnitus Research“ (ESIT) Beteiligten. Im Rahmen von ESIT werden an 11 europäischen Einrichtungen insgesamt 15 Doktoranden ausgebildet und in die internationalen Reihen der Tinnitus Forscher eingeführt. Erste in der sog. ESIT-Corner der Konferenz präsentierte Arbeiten weckten das Interesse des wissenschaftlichen Fachpublikums. Zum ganzen Artikel...

 H0A0353

Foto Kleinjung WebsiteCochlear-Implantate können bei vorher nahezu ertaubten Tinnituspatienten deren Tinnitus Symptome mildern

Interview im Deutschlandfunk mit Prof. Dr. Kleinjung, Chefarzt der HNO-Abteilung des Universitätsklinikums Zürich, vom 19.03.2018. Sie können dieses Interview lesen oder auch in der Dlf Audiothek anhören

http://www.deutschlandfunk.de/stoergeraeusche-cochlea-implantate-koennen-tinnitus.676.de.html?dram:article_id=413412

Tinnitus - ein Symptom, bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, denen keine äußeren Schallquellen zugeordnet werden können - betrifft bis zu 50 Millionen Menschen in Europa.  Die Mehrzahl der von Tinnitus betroffenen Patienten kann auf Dauer die Ohrgeräusche gut kompensieren und leidet unter keiner oder lediglich einer geringen Einschränkung der Lebensqualität, etwa 2 bis 3 % der Bevölkerung jedoch bleiben in ihrer Lebensqualität durch den Tinnitus beeinträchtigt.

Allerdings rückt das Symptom Tinnitus nun verstärkt in den Focus der Öffentlichkeit. Unter dem europäischen Förderprogramm Horizon2020 unterstützt die Europäische Union inzwischen drei Projekte - TINNET, ESIT und TIN-ACT, die zum Ziel haben, die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern und so die Lebensqualität der von Tinnitus betroffenen Menschen zu steigern.

Ein im Dezember 2017 in den University World News (in englischer Sprache) erschienener Artikel Horizon2020 backs major push to tackle tinnitus wird als European Top Story geführt!

http://www.universityworldnews.com/article.php?story=20171215131445842#.WjZ73t6N7uM.email

Weihnachtsgre klein

Das Tinnituszentrum Regensburg wünscht ein wundervolles Weihnachtsfest, ein paar erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018!

Tinnitus Science

Tinnitus Science

Tinnitus-Wissen

Nächste Veranstaltungen

Keine Veranstaltungen gefunden

TRI Flowchart für das Management von Tinnituspatienten

TRI Flowchart