Textbook of Tinnitus 112x150Unter maßgeblicher Beteiligung von Mitarbeitern des Tinnituszentrums Regensburg entstand das "Textbook of Tinnitus". Auf über 800 Seiten sind in fast 100 Kapiteln alle klinisch relevanten Aspekte der Diagnose und Behandlung von Tinnitus dargestellt.

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Radiosendung "Kontext" vom Mittwoch, 15.8.2012, auf DRS2 - Kultur und Wissen

Obwohl wir vergleichsweise wenig über den Tinnitus wissen, ist das Leiden so alt wie die Menschheit. Wie in den verschiedenen Epochen über den Tinnitus gesprochen wurde, sagt viel über das jeweilige Menschenbild aus. PD Dr. Tobias Kleinjung (Kantonsspital Zürich) und Prof. Uwe Steiner (Fernuniversität Hagen) sprechen in einer Sendung des Schweizer Radio DRS2 über die Kulturgeschichte des Tinnitus.

Die New York Times berichtet in ihrem Artikel unter anderem über die Ergebnisse der multidisziplinären Tinnitus-Studie von Rilana Cima und ihrem Team an der Universität Maastricht und zitiert den Leiter des Tinnituszentrums Regensburg, Dr. Berthold Langguth, als internationale Kapazität auf dem Gebiet des Tinnitus.

Im International Herald Tribune, der globalen Ausgabe der New York Times, ist der Artikel unter dem Titel "No cure for ringing in ear, but there is room for hope" erschienen.

The New York Times - Well Blogs Personal Health: Living with a sound you can't turn offLiving with a sound you can't turn off

wis klaengeIm Magazin Wissenswert berichtet Servus TV am Montag, den 26.11.2012 um 19:45 Uhr unter anderem über Faszinierendes aus der Welt der Forschung am Tinnituszentrum Regensburg.

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Obwohl Tinnitus weitverbreitet ist, weiß bisher niemand genau, welche Ursachen das Leiden eigentlich hat. Eine Studie, die Wissenschaftler der Universität Maastricht in den Niederlanden durchgeführt haben, wurde vor Kurzem im britischen Fachmagazin "The Lancet" veröffentlicht und liefert Hinweise, dass eine Kombinationstherapie die Intensität des Tinnitus merklich vermindern und so die Lebensqualität der Betroffenen deutlich erhöhen kann.

Zum Artikel "Welt am Sonntag - Wissen" vom 9. Sept. 2012

ATA rTMS sPD Dr. Langguth und sein Forscherteam versuchen herauszufinden, ob die Erweiterung der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) auf nicht-auditorische Gehirnareale das Behandlungsergebnis verbessert. In einer Pilotstudie zeigte sich, dass - im Vergleich mit der klassischen Stimulationsmethode - die Stimulation mehrerer Hirnregionen zu einer deutlicheren und länger andauernden Verbesserung des Tinnitus führte. Dieser verbesserte Langzeiteffekt stellt ein vielversprechendes Ergebnis dar und ermutigt das Forscherteam dazu, in Zukunft sowohl die klinischen als auch die neurobiologischen Effekte des neuen Stimulationsprotokolls im Detail zu untersuchen.

Astrid Lehner, Martin Schecklmann and Berthold Langguth: rTMS for the treatment of chronic tinnitus: Optimization by stimulation of the cortical tinnitus network

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