Tinnituszentrum Regensburg

Forschung

Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt der Arbeitsgruppe liegt in der Entwicklung neuartiger Behandlungsverfahren. Insbesondere wurde in Regensburg die Transkranielle Magnetstimulation als Therapieverfahren bei Tinnitus entwickelt und etabliert.

In engem Zusammenhang mit der Entwicklung neuartiger Therapieverfahren stehen Untersuchungen, die zum Ziel haben, besser zu verstehen, welche Funktionsveränderungen im Gehirn für das Entstehen und die Aufrechterhaltung von Ohrgeräuschen verantwortlich sind. Hierbei kommen bildgebende Untersuchungen, wie z.B. die Kernspintomographie und die Positronenemissionstomographie, aber auch elektrophysiologische Methoden und genetische Untersuchungen zum Einsatz.

Weitere Forschungsschwerpunkte sind die Entwicklung und Standardisierung von Messinstrumenten sowie der Zusammenhang von Tinnitus mit Depression, Angst, Schlafstörungen und anderen somatoformen Störungen.

Alle Forschungsprojekte erfolgen interdisziplinär. Vom Ergebnis der bisherigen Zusammenarbeit zeugen eine Vielzahl von, teils hochrangig publizierten, Originalarbeiten.

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